Adressliste aus Excel für Etiketten vorbereiten

Eine Zeile pro Empfänger, eine Spalte pro Angabe – dann setzt das Werkzeug die Etiketten von selbst.

1. Spalten anlegen

In die erste Zeile gehören die Spaltennamen. Das Werkzeug erkennt unter anderem diese Namen und baut daraus eine Anschrift:

Angabeerkannte Spaltennamen (Beispiele)
FirmaFirma, Unternehmen, Verein, Company
Anrede, TitelAnrede, Titel
NameVorname und Nachname, oder eine Spalte Name bzw. Empfänger
AdresszusatzZusatz, Adresszusatz, c/o
StraßeStraße, Strasse, Str., Adresse, Street
HausnummerHausnummer, Hausnr., Nr (nur zusammen mit einer Straßenspalte)
Postleitzahl, OrtPLZ, Postleitzahl, Zip; Ort, Stadt, City
LandLand, Country

Andere Spalten (Kundennummer, E-Mail) stören nicht. Du kannst sie über die Vorlage trotzdem aufs Etikett holen, z. B. Kd.-Nr. {Kundennummer}.

2. Postleitzahlen als Text

Excel macht aus 01067 gern die Zahl 1067. Das Werkzeug ergänzt in Spalten namens „PLZ“ oder „Postleitzahl“ bei genau vier Ziffern die führende Null wieder und sagt dir, wie oft. Sauberer ist es, die Spalte in Excel vor der Eingabe als „Text“ zu formatieren.

3. Datei speichern oder Zellen kopieren

Umlaute kommen bei UTF-8 und bei der klassischen Excel-CSV (Windows-1252) richtig an; das Werkzeug erkennt die Kodierung selbst.

4. Ohne Tabelle

Für ein paar Etiketten brauchst du keine Tabelle: Adressen untereinander tippen und jeweils durch eine Leerzeile trennen. Jeder Block wird ein Etikett, so wie er dasteht. Für Absenderaufkleber trägst du eine Adresse ein und setzt „Etiketten je Datensatz“ auf die Zahl der Felder des Bogens.